Schimmelpilzsanierung nach TÜV

Schimmelpilz ist hochgradig gesundheitsgefährdend, er kann Atemwegsbeschwerden, Kopfschmerz und allgemeines Unwohlsein hervorrufen. Auch bleibende Beschwerden wurden immer wieder dokumentiert. Bereits ein Schimmelpilz mit einer Größe von 0,50 qm ist bei dem Gesundheitsamt meldepflichtig. 

Bei der Schimmelpilzsanierung gibt es viele Faktoren die zu berücksichtigen sind. Wie entsteht Schimmel, welche Ursachen gibt es und wie wird man den Schimmelpilz am besten wieder los.

Als erstes muss die Ursache für das Auftreten von Schimmel ausgemacht werden. Handelt es sich um einen Lüftungsfehler oder sogar einen Baumangel? Hierfür werden Messungen vorgenommen wie: Untergrundfeuchte, Raumtemperatur, Oberflächentemperatur oder sogar eine Langzeitmessung über Lüftungsverhalten und Raumklima. Des Weiteren ist es auch möglich Proben für das Labor zu entnehmen um die Art des Pilzes genau bestimmen zu können. Erst nach der genauen Bestimmung der Verursachung und das Abstellen der Ursache ist es möglich den Schimmel nachhaltig zu beseitigen.

Das geeignete Verfahren zur Sanierung kann dann ein einfacher Anstrich sein. Aber auch eine aufwendige Untergrundsanierung oder die Anbringung einer Innendämmung sind denkbar. Dies erfolgt mit der nötigen Sorgfalt und unter den gebotenen Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz des Auftraggebers und des Verarbeiters.